Stimmen zu unserer Arbeit

Einige aktuelle Kommentare und Erfahrungen
von Teilnehmenden, Projektpartner*innen und Kund*innen:

Ein Mosaikstein auf dem Weg in eine bessere Welt!

Zuschauerin nach „Die Armen – aber bitte nicht hier!“

Das Theater hat mir Mut gemacht, stärker in meinem Leben zu sein und im Leben niemals aufzugeben.

Schüler bei SWAP (Selbstbewusst auf dem Weg zum Arbeitsplatz)

Hervorzuheben ist an diesem Theaterstück, dass hier ebenfalls die Konsequenzen der anstehenden Zwangsheirat aufgegriffen werden. Es wird deutlich, dass eine Zwangsheirat die jungen Menschen auch in ihrer Motivation, die gesteckten (Berufs-)Ziele zu erreichen, negativ beeinflussen kann.

Viktoria Markin, Jugendmigrationsdienst Bonn

Die Schüler waren zu Beginn erstaunt und zurückhaltend, haben sich dann aber gut aufgehoben gefühlt und begeistert mitgemacht.

Lehrerin der Kopernikus-Hauptschule in Köln-Porz zu SWAP (Selbstbewusst auf dem Weg zum Arbeitsplatz)

Wir waren begeistert von der brillanten Inszenierung und den überragenden Schauspielerinnen.

 Leiterin Familienzentrum Menschenkinder, Sankt Augustin

Sehr lebensnah gespielt! Tolle Darbietung! Die Kinder waren fasziniert.

Grundschullehrerin nach „Zusammen Kommen“

Mir ist klar geworden, dass man alles erreichen kann, auch wenn man einen langen Weg vor sich hat. 

Schüler

Es ist den Teilnehmern unter die Haut gegangen und hat sie zu einer aktiven und kreativen Auseinandersetzung mit den realistisch gespielten Szenen aus dem beruflichen Alltag angeregt.

Rudolf Hans, Leiter des Berufskollegs Bethel

Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte über mich ging.

Schüler der Geschwister-Scholl-Schule, Siegen

Mir hat besonders gut gefallen, dass alle Meinungen angenommen wurden.

Schüler

Mir hat gut gefallen, dass ihr ein Theater von Gefühlen gemacht habt, weil das ja auch im wahren Leben so sein kann.

Schüler der Katholischen Grundschule Dellbrück


Feedbackbögen zum Stück „Zusammen Kommen“ am 17.02.2020 an der Offenen Schule Köln: